In den letzten zwei Wochen hatten die Schülerinnen und Schüler der Junior Ingenieur Akademie (JIA) die Gelegenheit, ihre Lötfähigkeiten unter Beweis zu stellen und eine Reihe von spannenden Projekten zu realisieren. Das erste Projekt war die „Kojak“-Sirene, ein einfaches, aber sehr lautes Gerät, das die Neugier und die Kreativität der Teilnehmer weckte.
Woche 1: Die „Kojak“-Sirene
Der erste Bausatz – die „Kojak“-Sirene – stellte eine ideale Herausforderung dar. Dieser Bausatz ist nicht nur einfach zu montieren, sondern erfreute sich auch großer Beliebtheit, da der Klang der Sirene für viel Spaß sorgte.
Die Leiterplatte und die verschiedenen Komponenten erforderten eine sorgfältige Montage. Trotz kleiner Schwierigkeiten beim Zusammenbau, wie zu großen Lötaugen, meisterten die Schüler die Aufgabe mit Bravour. Es war besonders motivierend zu sehen, wie die Sirene nach der Fertigstellung sofort blitzschnell funktionierte und für viel Lärm sorgte!
Woche 2: Der elektrische Würfel
In der zweiten Woche steigerten wir den Schwierigkeitsgrad und setzten uns mit einem anspruchsvolleren Projekt – dem elektrischen Würfel – auseinander. Dieser Bausatz stellte zusätzliche Herausforderungen an die Schülerinnen und Schüler, wie die präzise Platzierung von Komponenten und das Verständnis komplexer Schaltpläne.
Hierbei konnten die neuen Löttechniken, die im ersten Projekt gelernt wurden, sinnvoll angewendet werden. Es war faszinierend zu beobachten, wie die Schüler die Schwierigkeiten überwanden und schließlich ein funktionierendes Produkt schufen. Am Ende der zwei Wochen hatten die Teilnehmer nicht nur neue technische Fähigkeiten erlernt, sondern auch wertvolle Erfahrungen in Teamarbeit und Problemlösung gesammelt.
