Reagiert man schneller auf ein Licht- oder Tonsignal? Haben Schüler*innen vor oder nach der großen Pause eine schnellere Reaktion? Mit diesen und vielen anderen Forschungsfragen haben sich die Schüler*innen der 9. NwT-Klassen dieses Schulhalbjahr wissenschaftlich beschäftigt und zur Reaktionszeitmessung auf dem Arduino einen Reaktionstest programmiert. Auf die Plätze, fertig und los - Nachdem auf dem Display ein Einführungstext erscheint, leuchtet beispielsweise eine LED und man muss sich ganz schön konzentrieren, um möglichst schnell auf den integrierten Taster zu drücken, der die Reaktionszeitmessung startet. Als Testproband*innen waren Schüler*innen aus anderen Klassen und Lehrer*innen am Start und bewunderten die Kreativität und die Leidenschaft, die die Klasse 9a bei der Programmierung gezeigt hat!




Nach den Sommerferien staunte eine der neunten Klassen des Herzog-Christoph-Gymnasiums Beilstein über den neuen naturwissenschaftlichen Fachraum an ihrer Schule. Gemeinsam mit Schulleiter Jochen Bär besuchte Bürgermeister Patrick Holl die Schülerinnen und Schüler im Rahmen ihres Unterrichts, um sich persönlich vom Ergebnis der langen Planungs- und Bauphase zu überzeugen. Bei der symbolischen Schlüsselübergabe war er besonders beeindruckt von den drei 3D-Druckern. „Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zur eigenen Schulzeit, wie eigenständig die Schüler sich an komplizierte technische und naturwissenschaftliche Themen heranwagen“, äußerte sich der Gemeindechef und ließ sich bereitwillig auf einen von den Schülern entwickelten Reaktionstest ein.
Frohe Weihnachten! Nach wochenlangem Schaffen können 15 Schüler der 8b die Früchte ihrer Arbeit in den Händen halten. Was vorher einfache Kieferquadrate waren, wurde nun zu Weihnachtsgeschenken für Omas oder Papas: Mühle-Spiele, Mensch-Ärgere-Dich-Nicht oder gar ein Mini-Billiard. (Ob dieses allerdings den Besitzer wechselt?) Damit unsere Tischfräse all die schönen Kleinigkeiten herstellen konnte, musste sie erst programmiert werden - und das will gelernt sein. Ein CAD-Programm wird am PC bedient. Damit wird gezeichnet und geschrieben. Das Gezeichnete wird geschickt kopiert, verschoben und gespiegelt. Ist die Zeichnung fertig, werden die richtigen Einstellungen für die Fräse eingegeben. Und vor einer erfolgreichen Simulation wird sie erst gar nicht angeworfen. Dann aber sind einige Sondereinsätze gefragt, denn an manchen Entwürfen hat die Fräse bis zu 20 Minuten zu arbeiten. Schön, dass es immer wieder Schüler gab, die nach Unterrichtsende noch zwei Sonderschichten einlegten,